FaceAttend
Ein Anwesenheitssystem für Hochschulen: Studierende werden Lehrkräften und Kursen zugeordnet, und eine Kamera erkennt per Gesichtserkennung, wann jemand kommt und wieder geht.
- Art
- Wettbewerbsprojekt1. Platz · Regionaler IT-Wettbewerb
- Tech-Stack
- Python
- OpenCV
- React
- MariaDB
Das Problem
An Hochschulen kostet die Anwesenheitskontrolle in jeder Veranstaltung Zeit: Namen aufrufen, Listen herumgeben, Nachzügler nachtragen. Bei großen Kursen sind das schnell einige Minuten pro Sitzung, und wer früher geht, steht trotzdem auf der Liste.
Was es macht
FaceAttend erfasst die Anwesenheit per Kamera. Die Verwaltung legt in einer React-Weboberfläche Studierende, Lehrkräfte und Kurse an und ordnet sie einander zu. Während einer Veranstaltung erkennt das System die Studierenden am Gesicht und hält fest, wann sie kommen und wann sie gehen. Lehrkräfte sehen, wer da ist und wer fehlt, ohne einen einzigen Namen aufzurufen.
- KameraVideostream
- Python + OpenCVGesichtserkennung
- MariaDBKurse · Anwesenheit
- React-OberflächeVerwaltung + Übersicht
Erkenntnisse
Gesichtserkennung funktioniert im Testaufbau schnell. Im echten Raum entscheiden Licht, Kamerawinkel und Abstand über die Qualität. Und ein erkanntes Gesicht ist erst dann eine Anwesenheit, wenn es zum richtigen Kurs zur richtigen Zeit passt. Die Zuordnungslogik brauchte deshalb genauso viel Sorgfalt wie die Erkennung selbst.
Biometrische Daten sind besonders sensibel. Einwilligung, Zugriff und Speicherung müssen von Anfang an mitgedacht werden, nicht erst im Nachhinein.